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Design

Antoniea Richardson, Cole Heiner, Dan Pollack, Jojo Sprufera, Jonnie Lee, Karen Kluttz, Matt Davis, Monica Vezzali, Nathan Hatfield

Jahr

2021

Kategorie

Product

Land

Vereinigte Staaten

Drei Fragen an das Projekt-Team

Wo lag unter UX-Gesichtspunkten die besondere Herausforderung des Projekts?
Dies war die erste Augmented-Reality-Software, die wir jemals entworfen haben. Da sich AR noch in der frühen Adoptionsphase befindet, gibt es keine adäquaten 3D-Prototyping-Tools, was bedeutete, dass wir alle unsere Designkonzepte unabhängig davon, ob wir sie verwenden würden, vollständig bauen mussten. Das bedeutete einen erheblichen Mehraufwand an Zeit und Arbeit. Um die Ideen effektiv zu testen, mussten die Builds außerdem robust sein und die AR-Umgebung widerspiegeln. Da wir keine Headsets hatten, um die Konzepte während der Benutzertests zu betrachten, mussten wir verschiedene Forschungsmethoden kombinieren, um genügend Daten für die Iteration zu erhalten.

Was war Ihr persönlicher Höhepunkt im Entwicklungsprozess? Gab es einen Aha!-Moment, gab es einen Tiefpunkt?
Während des gesamten Prozesses gab es viele Highlights und Lowlights. Ein Aha! Moment war, als wir die AR-Umgebung mit der Laptop-Kamera eines Benutzers simulieren konnten. So konnten wir die Designkonzepte testen, ohne ein AR-Headset zu benötigen. Unsere Standard-Eingabemodalität ist die Blickverweildauer, die ohne ein Headset extrem schwierig zu konstruieren und zu simulieren ist. Die größten Lowlights entstanden dadurch, dass wir aufgrund der Sicherheitsbeschränkungen von Covid und des Mangels an Ausrüstung und verfügbaren Teilnehmern nicht in der Lage waren, persönliche Untersuchungen durchzuführen. Wir mussten die Hardware an die Teilnehmer versenden, was eine operative Herausforderung war.

Wo sehen Sie sich und das Projekt in den nächsten fünf Jahren?
Wir hoffen, dass die ThinkReality A3 Software ein Sprungbrett für neue AR-Innovationen wird und das Erlebnis für alle demokratisiert. Unsere robuste Nutzerforschung und Tests mit einer vielfältigen Bevölkerung haben den Weg für UX-Verbesserungen in der gesamten Branche geebnet. Unser Ziel ist es, auch weiterhin UX-Anleitungen für Unternehmen zu liefern, die in diesem Bereich entwerfen, und führend zu werden bei AR-Erlebnissen, die auf Vielfalt und Barrierefreiheit ausgerichtet sind. Wir hoffen, dass ThinkReality A3 in fünf Jahren die führende AR-Technologie für Unternehmen und die bevorzugte Entwicklerplattform für Unternehmensteams sein wird.